„Ey Chef, kannst du mal …“

Deine Selbstorganisation ist deine größte Baustelle?

Dachdecker, Fliesenleger und SHK-Betriebe nutzen diesen KI-Mitarbeiter, um ihren Alltag genauso im Griff zu haben wie ihre Aufträge.

  • DSGVO-konform
  • Server in Deutschland
  • 17 Jahre Software
Neun Punkte, alle erledigtWas dich braucht, fragt sie
Frag deine KI-Assistenz, oder sag ihr, dass du einen Termin willst.

Software seit 17 Jahren für den Mittelstand

  • MEP24
  • Ackermann GmbH
  • Schaefer
  • DBL Richter
  • Thalmaier
  • S&N Invent

Du brauchst kein neues Programm. Du brauchst den Kopf frei.

  • Die Aufträge sind da. Die Zeit dafür nicht.

    Arbeit zu bekommen ist dein Problem nicht. Sie zwischen Baustelle und Büro zu sortieren schon.

  • Das Postfach bestimmt deinen Tag.

    Zwischen Werbung, Lieferscheinen und Rückfragen liegen die zwei Mails, die heute wirklich zählen.

  • Angebote gehen zu spät raus.

    Du warst vor Ort, hast alles im Kopf, und abends fehlt die Kraft, es aufzuschreiben.

  • Du merkst dir alles selbst.

    Der Rückruf, die Bestellung, die Frage vom Bauherrn. Das meiste steht nirgends, ausser in deinem Kopf.

  • Du willst nicht auch noch Software umstellen.

    Neues Programm, Schulung, Daten umziehen. Dafür ist gerade wirklich kein Platz.

Frag einfach: Was ist heute wichtig?

Eine Frage, eine Antwort. Drück unten auf den Knopf und sieh zu, wie sie deine offenen Punkte abarbeitet.

Was ist heute wichtig?

Beispielansicht, keine echten Kundendaten

Wichtige Mails

  • Fam. Brenner: Termin für die Badsanierung verschieben

    Heute, 08:14

  • Anfrage Dachreparatur nach Sturmschaden

    Heute, 07:32

  • Baustoffhandel: Lieferung Ziegel am Donnerstag, 7:00

    Gestern, 16:43

Termine

  • Besichtigung Fam. Keller, Bad im Erdgeschoss

    09:30

  • Aufmass Terrasse Weber

    14:00

Offene Punkte

  • Angebot Keller nachfassen

    seit 3 Tagen offen

  • Material für Fliesen bestellen

    heute fällig

  • Rückruf bei der Innung

    ohne Termin

Sie geht deinen Tag durch und fragt dich, wo sie dich braucht.

Das nimmt sie dir jeden Tag ab.

Kein Programm, das du bedienen musst. Sie läuft in deinem Tag mit, vom ersten Kaffee bis zum Feierabend.

  1. Morgens um sechs, im Auto

    „Was ist heute wichtig?“

    Du bekommst die drei Mails, die zählen, und deine Termine. Ohne dich vorher durchs ganze Postfach zu wühlen.

  2. Zwischen zwei Baustellen

    Kurz reinsprechen, fertig

    „Erinnere mich morgen früh ans Angebot Keller.“ Sie merkt es sich und meldet sich wieder. Du musst es nicht im Kopf behalten.

  3. Nach dem Kundengespräch

    Einmal durchgehen, dann steht es

    Ihr sortiert zusammen, was besprochen wurde. Am Ende weisst du, was als Nächstes passiert und wer dran ist.

  4. Abends auf dem Sofa

    Eine Frage statt drei Programme

    „Was ist heute liegen geblieben?“ Eine Antwort, und du weisst, ob du den Kopf freimachen kannst.

Kommt dir das bekannt vor?

Inhaber eines Dachdeckerbetriebs steht vor einem eingerüsteten Haus, das Handy zwischen Schulter und Ohr geklemmt, Klemmbrett in der Hand

Dachdeckerbetrieb

Du kommst vom Termin zurück. Im Postfach liegen eine Terminverschiebung und zwei Rückfragen. Sie sagt dir in zwei Sätzen, was davon heute zählt.

Inhaber eines Fliesenlegerbetriebs notiert in einem Bad im Umbau ein Aufmass auf seinem Block

Fliesenlegerbetrieb

Beim Aufmass fällt dir eine Rückfrage zum Material ein. Du sprichst sie rein, sie wird zur Aufgabe mit Erinnerung. Rechnen musst du dein Angebot weiter selbst.

Inhaber eines SHK-Betriebs steht im Technikraum vor einer Wärmepumpe, Notizbuch in der einen Hand, Handy in der anderen

SHK-Betrieb

Zwischen zwei Terminen willst du wissen, was heute noch ansteht. Du bekommst Kalender und offene Punkte in einer Antwort. Wer wohin fährt, entscheidest weiter du.

Für wen sie gemacht ist. Und für wen nicht.

Sie ist ein Werkzeug mehr im Kasten, kein Ersatz für den Kasten.

Dein Werkzeugkasten

Handwerker­software
Microsoft 365
Kalender
Telefon
Buchhaltung
Deine KI-Assistenz

Passt gut, wenn …

  • Du bist selbst derjenige, der mit ihr arbeitet.
  • Viel von deinem Tag läuft über Postfach und Kalender.
  • Dein Betrieb arbeitet mit Microsoft 365.
  • Was sie kann, reicht dir schon so, wie es ist.
  • Du willst dir nichts selbst zusammenbauen.

Dafür ist sie nicht da

  • Deine Handwerkersoftware ersetzen.
  • Angebote rechnen, Rechnungen schreiben, Mahnungen schicken.
  • Ans Telefon gehen oder den Notdienst übernehmen.
  • Deine Leute einteilen oder Bewerber vorsortieren.
  • Eine Extra-Verbindung zu deinen anderen Programmen bauen.

Damit der Start einfach bleibt, kann sie mit Absicht nicht alles.

So fängst du an.

Drei Schritte, kein Umstellen, kein Workshop.

  1. Aufgeklappter Laptop auf dem Schreibtisch im Büro, daneben die Assistenz als kleine Kugel mit grünem RingSchritt 1

    Wir zeigen dir, was sie kann

    Du siehst im Gespräch, was sie übernimmt. Und wir schauen zusammen, ob dein Microsoft 365 dafür passt.

  2. Offener Schlüsselkasten an der Bürowand mit drei Schlüsseln und ein Kippschalter mit grüner AnzeigeSchritt 2

    Du sagst, was sie darf

    Was sie sehen darf und was sie von allein tun darf, legst du fest. Das steht vorher fest, nicht hinterher.

  3. Arbeitshand hält auf der Baustelle ein Smartphone, daneben schwebt die Assistenz als kleine KugelSchritt 3

    Du legst los

    Du probierst sie in deinem Alltag aus und hast dabei einen festen Ansprechpartner bei uns.

Dein Postfach bleibt deins.

In deinem Postfach und deinem Kalender steckt dein halber Betrieb. Deshalb ist vorher klar, womit sie arbeitet und was sie darf.

  • Du sagst, was sie sehen darf

    Vor dem Start ist geklärt, womit sie arbeitet. Sie bekommt nicht einfach alles, was im Betrieb liegt.

  • Sie bereitet vor, du entscheidest

    Was rausgeht, geht über dich. Sie sortiert, fasst zusammen und schlägt vor.

  • Deine Daten bleiben in Deutschland

    Wir betreiben sie für dich, nach DSGVO und auf Servern in Deutschland.

  • Eine Softwarefirma, kein Bastelprojekt

    IT Studio Rech baut seit 17 Jahren Software, auch für Firmen, bei denen beim Datenschutz nichts schiefgehen darf.

Was Chefs uns im Gespräch immer fragen

Nein. Du schreibst oder sprichst mit ihr wie mit einer Bürokraft. Einrichten und einstellen machen wir. Für die Verbindung zu deinem Microsoft 365 braucht es einmal eine Freigabe von dem, der bei euch die Konten verwaltet.

Nein. Dein Aufmass, deine Kalkulation und deine Buchhaltung bleiben genau da, wo sie heute sind. Sie kümmert sich um deinen eigenen Kram: Postfach, Termine, offene Punkte.

Nein. Sie bereitet vor, du entscheidest. Telefon und Notdienst gehören ausdrücklich nicht dazu.

Microsoft 365 für Mail und Kalender. Ob dein Setup passt, schauen wir im Gespräch an. Wenn du nicht weisst, was ihr habt, sagen wir dir in zwei Minuten, woran man es erkennt.

Extra-Verbindungen zu Branchensoftware gehören nicht dazu. Genau das hält den Einstieg einfach. Wenn bei dir später mehr gebraucht wird, ist das ein eigenes Thema und kein stiller Zusatz.

Das hängt an deinen Voraussetzungen und an den Freigaben. Einen festen Termin nennen wir dir, wenn wir das angeschaut haben, und nicht vorher.

Das hängt von deinem Tag ab, deshalb versprechen wir keine Stundenzahl. Im Gespräch gehen wir deine echten Aufgaben durch und sagen dir ehrlich, ob sie dich entlastet oder nicht.

Es gibt eine einmalige Einrichtung und einen monatlichen Betrag. Die Zahlen nennen wir dir im Gespräch, sobald klar ist, dass das zu deinem Betrieb passt.

Schau sie dir an.

Wir zeigen dir, was sie übernimmt, schauen uns dein Microsoft 365 an und sagen dir ehrlich, ob das zu deinem Betrieb passt. Kein Workshop, keine Beratung auf Verdacht.

Schritt 1 von 2

Deine Daten, dann suchst du dir einen Termin aus.

Deine Daten werden nur zur Terminvereinbarung genutzt. Details in der Datenschutzerklärung.